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Gewebe der Bettbezüge

Dienstag, 18. August 2009

Verarbeitung der Bettbezüge

In der Weberei und Textilverarbeitung werden die Angaben in Gramm pro Quadratmeter (g/qm) gemacht. Hiermit wird eine Angabe über das Flächengewicht gemacht, womit auch die Flächendichte ermittelt werden kann. Dieses wird in der Textil– und Weberei Branche als “Gewebe” definiert. Gewebe ist der Oberbegriff für maschinell oder manuell gefertigte Erzeugnisse im Textilbereich.

Das Gewebe spielt für die Verarbeitung der Bettbezüge eine wichtige Rolle. Es definiert den Textilverbrauch pro Bettbezug. Umso höher die Grammzahl pro Quadratmeter, desto höher die Flächendichte des Textils.

Das Flächengebilde wird durch viele (mindestens zwei) rechtwinklig gekreuzte Fadensysteme gebildet. Die Längsstreifen werden als Kettfäden bezeichnet, kurz Kette. Die Querstreifen hingegen nennt man Schussfäden, kurz Schuss. Die Flächendichte ist die Anzahl der Kett- und Schussfäden pro Längeneinheit.

Es gibt viele Arten von Gewebe, einlagig- oder verstärkt, welches auf das Flächengewicht, aber vor allem auch auf die Flächendichte Einfluss hat. Dies führt zur Definition von Stabilität und Qualität der Bettbezüge.