Bettbezüge sorgen für optische Highlights im Schlafzimmer. Schließlich soll man sich hier wohlfühlen und in einen tiefen Schlaf fallen. Hier gilt natürlich. Wer sich in seinem Bett nicht wohl fühlt, wird auch keine Träume haben, bzw. tief und fest schlafen.
Das Schlafzimmer sollte immer komplett dunkel sein. Fernseher, Radiowecker, etc. gehören nicht in den Schlafraum. Dennoch ist der Morgen eine Qual und man ist wie gerädert? Abhilfe kann hier ein sogenannter Schlafphasenwecker oder auch ein Lichtwecker schaffen. Wie arbeitet ein Schlafphasenwecker?
Im Grunde ist der Schlafphasenwecker auch ein ganz normaler Wecker. Nur kann er die Bewegungen im Schlaf messen und Aufzeichnen. Bei dem aXbo Schlafphasenwecker nimmt ein Schweißband mit Sensor die Bewegungen im Schlaf auf und spielt einen Weckton, wenn die Tiefschlafphase verlassen wird. Wenn ich beispielsweise um 7 Uhr aufstehen muss, beginnt der mit seiner Arbeit. Der Wecker prüft 30 Minuten vor der Weckzeit, ob die Tiefschlafphase verlassen wird. Der Weckzeitpunkt kann somit zwischen 06.30 Uhr und 07.00 Uhr sein. Evtl. ist man 20 oder 30 Minuten eher wach. Da man aber nicht aus der Tiefschlafphase gerissen wird, beginnt der Tag wach und ausgeschlafen.
